Warum machen wir Fotos? Weil wir zum Beispiel den besonderen Augenblick einer Hochzeit festhalten wollen, um ihn zu teilen und auch nach Jahren noch in diesen wunderbaren Erinnerungen schwelgen zu können. Sicher, das geht auf die Schnelle mit einer Fotostrecke auf dem Smartphone oder Tablet oder einer Power Point Präsentation in der Gesellschaft von Familie und Freunden. Eine kreative Möglichkeit, in der weitaus mehr Herzblut steckt: Ihr gestaltet ein Fotobuch – entweder ganz für euch oder als Geschenk für einen wichtigen Menschen, dem ihr zeigen wollt, wie sehr ihr die gemeinsam verbrachte Zeit schätzt. Das kann je nach persönlichem Anspruch mit sehr viel Aufwand verbunden sein. Zudem sollen möglicherweise nicht nur ihr, sondern auch Außenstehende, die keinen Bezug zu euren Bildern haben, Spaß daran haben, in dem Fotobuch zu blättern. Snapfish hat ein paar nützliche Tipps zusammengestellt, die euch dabei helfen, ein Fotobuch ganz nach euren Vorstellungen zu gestalten.

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Für wen möchte ich das Fotobuch erstellen? Bevor ihr mit dem kreativen Teil loslegt, empfehlen wir euch zu überlegen, für wen das Fotobuch bestimmt ist. Ist es für euch selbst? Oder möchtet ihr, dass auch andere die festgehaltenen Ereignisse und Situationen nachvollziehen können? In diesem Fall empfiehlt es sich beispielsweise einige Angaben zu den abgebildeten Personen, Zeit und Ort zu machen oder besondere Aspekte der eingefangenen Momente zusätzlich zu kommentieren. Das mag den gestalterischen Aufwand erhöhen, zahlt sich aber aus, wenn ihr nach Jahren wieder durch das Buch blättert und lesen könnte wann und wo die Fotos geschossen wurden. Denkt daran, diese Textfelder dann kontinuierlich – über die Spanne des ganzen Fotobuchs – einzubetten. Wenn ihr die Seiten eures Fotobuches zusammengestellt habt, ist es klug, die Textfelder noch einmal in Ruhe oder – noch besser – von jemand anderem Korrektur lesen zu lassen. Nicht ist ärgerlicher, als wenn ihr endlich euer fertiges Fotobuch habt und beim Aufschlagen der ersten Seite springt euch ein hässlicher Rechtschreibfehler ins Auge!Photo book tips 1

Wie baue ich mein Fotobuch auf? Klar, in einem Fotobuch stehen die Fotografien im Mittelpunkt. Dennoch kann es eine Struktur haben, die eine Geschichte erzählt. Für ein Rezeptbuch bietet sich beispielsweise eine chronologische Reihenfolge nach Vorspeise – Hauptgang – Nachspeise an oder nach geographischem Ursprung, beispielsweise Italienisch, Chinesisch etc. Die chronologische Anordnung findet oft bei fotografischen Reiseberichten Verwendung, die die jeweils bereisten Etappen aufgreifen.

Benötige ich ein Inhaltsverzeichnis? Je umfangreicher euer Fotobuch wird, das heißt je mehr Seitenzahlen es am Ende hat, desto ratsamer ist es ein Inhaltsverzeichnis einzufügen. Es hilft dem Leser dabei, sich im Fotobuch zurechtzufinden – gerade, wenn er zum Beispiel nach einem bestimmten Rezept oder Reiseziel sucht.

Soll das Fotobuch lustig gehalten sein oder eher ernst und informativ? Ob mit einem Augenzwinkern oder einem eher sachlichen Ton: Egal, welchen „Stil“ ihr für euer Fotobuch wählt, er sollte auf jeden Fall konsequent beibehalten werden.

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Welche Auflösung benötigen meine Fotos? Bei Fotobüchern ist eine druckfähige Qualität beziehungsweise hohe Auflösung des verwendeten Bildmaterials sehr wichtig. Denn nichts ist ärgerlicher, als wenn ihr das fertige Fotobuch in Händen haltet und feststellen müsst, dass manche Bilder verpixelt oder unscharf sind. Achtet daher schon beim Fotografieren, dass ihr die richtige Bildauflösung eingestellt habt. Normalerweise werden Fotobücher mit einer Auflösung von 300 dpi (dots per inch) gedruckt. Diese Zahl steht für die Anzahl der Punkte, die ein Drucker auf einZoll drucken kann. Entsprechend ist die Druckleistung des Druckers durch die Eigenschaften begrenzt, die das Bild aufweist. Stimmen diese nicht mit den Druckeinstellungen überein, weicht das Druckergebnis von der gewünschten Qualität ab. Als tückisch kann sich hier das Vorschaudisplay der Digitalkamera oder das Smartphone erweisen: Das Foto scheint in der relativ kleinen Vorschau eine sehr gute Auflösung zu haben, die aber nicht der Realität entspricht. Der dpi-Wert beschreibt lediglich das Verhältnis von Größe zur Auflösung. Deshalb kann man die dpi auch nicht in der Kamera oder dem Smartphone einstellen. Um sicherzugehen, dass es später bei der Erstellung des Fotobuchs keine Probleme mit der Auflösung gibt (etwa bei ganzseitigen Bildern), solltet ihr mit einem möglichst hohen Megapixelwert fotografieren.

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Bringt eure gesammelten Fotografien voll zur Geltung! Mit diesen Tipps im Hinterkopf, seid Ihr bestens vorbereitet, um euer individuelles Fotobuch zu gestalten. Snapfish gibt euch die Möglichkeit, ganz einfach ein persönliches Fotobuch in hoher Qualität zu erstellen. Dabei habt ihr die Auswahl zwischen verschiedenen Formatgrößen und Cover. Zudem erwarten euch eine große Auswahl an Designs und Themen, unter denen ihr zu jedem Anlass etwas Passendes findet. Eure Bilder könnt ihr entweder ganz nach euren Wünschen in Größe und Position auf den einzelnen Seiten eures Fotobuchs anordnen oder ihr benutzt die vorgegebenen Seitenlayoutvorlagen. Mit Ihnen könnt ihr zum Beispiel Detailfotografien eindrucksvoll mit Aufnahmen kombinieren, die einen größeren Rahmen im Blick haben. Textfelder erlauben es in verschiedenen Schriftarten Überschriften oder Kommentare hinzuzufügen. All diese Gestaltungsmittel könnt ihr kreativ einsetzen, um ein einzigartiges Fotobuch zusammenzustellen.

Wir wünschen euch jede Menge Spaß dabei!

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